Welpen und Junghunde

In der Welpenspiel- und Prägungsstunde wird Hunden bis zu einem Alter von 6 Monaten Gelegenheit gegeben, sich zu „beschnuppern“.

Hier sind alle Hunde, ob Rassehunde oder Mischlinge, willkommen. Und die dazugehörigen Frauchen und Herrchen natürlich auch!

Spielerisch sollen die jungen Hunde das Sozialverhalten mit anderen Welpen erlernen, sich mit Alltagssituationen sowie mit unterschiedlichen Untergründen, Hindernissen und Geräuschen vertraut machen. Auch das Kennenlernen einer fremden Umgebung und fremder Personen steht auf dem Plan.

Der Welpe soll sich mit dem Hundeplatz und Ausbildern vertraut machen und erste Begriffe für den Grundgehorsam erlernen, die später in weiteren Kursen intensiviert werden können- zum Beispiel in der Junghund- bzw. Gruppenarbeit.

In der Welpenspiel- und Prägungsstunde soll aber auch der Hundehalter seinen neuen Partner kennenlernen, sein Vertrauen gewinnen und stärken. Zudem bietet sich die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Hundehaltern und den Ausbildern.

 

Der Einstieg in unsere Welpenspiel- und Prägungsgruppe ist jederzeit möglich. Selbstverständlich ist die erste Schnupperstunde kostenlos. Anschließend werden monatlich 10,00 Euro fällig.

Zur ersten Stunde bringen Sie bitte einen aktuellen Impfpass und einen Nachweis über eine bestehende Hundehaftpflichtversicherung mit. Für alle Übungsstunden sollten Sie Spielzeug und Leckerlis zur Motivation Ihres Vierbeiners dabei haben.

Kommen Sie gern einfach vorbei oder melden Sie sich telefonisch unter 0173-9773315 an!

Ansprechpartnerin: Anja Saar


Wenn der Hund zum Junghund herangewachsen ist, geht das Training auf dem größeren Platz weiter. In der Junghund- bzw. Gruppenarbeit soll die Bindung zwischen Hund und Hundeführer gefestigt werden und es werden erste Gehorsamsübungen wie Sitz, Platz und die Leinenführigkeit trainiert.

Je nach Leistungsvermögen und Interesse kann es im Anschluss an das Training in der Junghundgruppe in einer der verschiedenen Hundesportarten (z. B. Turnierhundsport, Agility, Obedience, Gebrauchshundsport, Fährtenarbeit) weitergehen.

Voraussetzung für die Teilnahme an Prüfungen und Turnieren ist jedoch die Begleithundprüfung.
Hierfür werden die Leinenführigkeit, Freifolge, Sitzübung und das Ablegen in Verbindung mit Herankommen trainiert. Der Hund ist mit seinem Hundeführer nicht allein auf dem Platz, sondern hier ist ein weiterer Hund, der unter Ablenkung des anderen Hundes frei abgelegt ist und dessen Hundeführer sich ca. 40 Schritt entfernt – abgewandt zum Hund – aufhält.
Danach geht es in den Straßenteil. Mit allen Dingen, die so im Straßenverkehr passieren können, soll der Hund konfrontiert werden, bevor er das Zertifikat „Begleithund“ erhält.